Ankommen in Wien. Der internationale Flughafen Wien-Schwechat liegt knapp 20 Kilometer südöstlich des Stadtzentrums von Wien. Mit Zug, Bus oder Taxi erreichen Sie innerhalb kürzester Zeit die Innenstadt.
Flugverbindungen verbinden Wien mit beinahe allen Metropolen der Welt, viele Strecken von und nach Deutschland werden von Austrian Airlines, FlyNiki, AirBerlin, die Lufthansa sowie Germanwings geflogen. In den vergangenen Jahren liefen die Baurabeiten für den neuen Skylink, der voruassichtlich 2010 in Betrieb gehen wird.

Wartene Gesichter bei der Ankunft
Das Stadtzentrum Wiens ist dank der verkehrsgünstigen Lage in kürzester Zeit einfach und bequem zu erreichen ist. Wir haben für Sie eine Übersicht, damit Ihnen die Wahl des geeignetsten Transportmittels einfacher fällt.

City Airport Train

Schnell, grün & teuer: der CAT
Die schnellste Verbindung vom Flughafen ins Stadtzentrum ist der City Airport Train, kurz CAT. Die Fahrt mit dem grünen Luxuszug nonstop bis zur Station Wien-Mitte beträgt 16 Minuten. Einfach den grünen Hinweisschildern folgen. Vorteil: Wenn Sie bei der Rückfahrt in Wien Mitte einsteigen, können Sie Ihr Gepäck bereits im Stadtzentrum einchecken. Fahrpeis einfach € 9,– retour € 16,–. Alle 30 Minuten von 6:05 bis 23:35. ☎ +43 1 25250, ☞ cityairporttrain.at.
S-Bahn

Vom Flughafenbahnhof in die City
Alternativ zum CAT bringt Sie die S-Bahn (Linie S7/S8) besonders preisgünstig ins Zentrum, die Fahrzeit bis Wien Mitte beträgt gerade einmal 10 Minuten länger, während der Fahrpreis von € 3,40 nur einen Bruchteil ausmacht und außerdem die Fahrt zum Hotel mit U-Bahn, Bus oder Straßenbahn inkludiert. Am Flughafen versucht man Touristen durch Beschilderung zum teuren CAT zu lotsen, die S-Bahn fährt jedoch an der gleichen Station ab. Folgen Sie am einfach den Hinweistafeln „zu den Zügen der ÖBB“. Das Ticket sollten Sie unbedingt vor Fahrtantritt am Fahrkartenautomaten lösen, im Zug wird ansonsten eine Strafe von etwa € 60,– fällig. Kaufen Sie am besten gleich am Flugfhafen eine Netzkarte für Ihren Wien-Besuch! Züge Richtung Floridsdorf oder Erzh.-Karl-Str., alle 30 Minuten von 5:00 bis ca. 23:00; Fahrkarte € 3,40 bzw. € 1,70 zusätzlich zur Kernzone Wien (Netzkarte); ☎ +43 5 1717, ☞ schnellbahn-wien.at, ☞ oebb.at.
Flughafenbusse

Flughafenbusse ins Stadtzentrum
Vor der Ankunftshalle am Flughafen starten die Busse der Vienna Airport Lines, welche Sie in regelmäßigen Intervallen Richtung Stadtzentrum, zu den Bahnhöfen sowie Richtung UNO-City bringen. Bus Richtung Zentrum (Schwedenplatz/Morzinplatz), zum Süd- und Westbahnhof von ca. 6.00 bis 0.00 alle 20–30 Min, Richtung UNO-City und Kagran (Hotels NH Danube City, Hilton Danube, Park Inn, Kaiserwasser) stündlich bis 20:10. Fahrpreise: einfach € 6,– retour € 11,–. ☎ +43 1 7007-32300, ☞ postbus.at.
Vom Flughafen Schwechat werden außerdem Busverbindungen mit den ÖBB sowie Eurolines nach Bratislava und zum Flughafen Bratislava sowie nach Budapest, Praha und Brno angeboten.
Taxi

Transfers ins Zentrum
Sie können am Flughafen auch in eines der bereits wartenden Fughafentaxis einstigen, der Fahrpreis in die Innenstadt beträgt zwischen € 30 und 50,– und dauert, je nach Verkehrslage und genauem Fahrziel, zwischen 20 und 45 Minuten. Einige Unternehmen bieten einen Flughafentransfer zum Festpreis an, diese müssen jedoch im Voraus bestellt werden.
Mietwagen
Besonders günstige Angebote bei Online-Buchung im Voraus bekommen Sie bei Sixt. Gleich nach der Landung in Wien steht Ihr Leihwagen dann schon für Sie bereit.
Der Flughafen liegt direkt an der Flughafenautobahn A4 und der Bundesstraße B9, welche direkt nach Wien führt. Falls Sie ein Navigationsgerät benutzen, geben Sie als Abfahrtsort die Adresse Einfahrtsstraße in 1300 Schwechat ein.
Linktip: Buchen Sie Ihren Flug bei www.cheaptickets.de.




Aus knapp 65 Meter Höhe genießen die Besucher einen weitläufigen Ausblick über Wien, der Durchmesser des Rades beträgt 61 Meter. Im 2. Weltkrieg wurde es fast völlig zerstört und erst nach dem heute nur noch 15. Vor der Fahrt mit dem Riesenrad erfährt man in einem Museum Details zur Erbauung, Zerstörung und dem Betrieb der Anlage. 

Der Prater unterscheidet sich jedoch deutlich von anderen Parks seiner Art: für den Besuch des Areals wird kein Eintritt erhoben. Die Fahrpreise für die einzelnen Attraktionen sind direkt bei den Schaustellern zu bezahlen. Jedes Jahr kommen 2-3 neue Attraktionen und Fahrgeschäfte dazu. Im Jahr 2008, anlässlich der EM in Wien, wurde der Eingangsbereich zum Prater umgestaltet, es entstand ein kitschiges Neo-Jugenstil-Baumwerk mit einigen Souvenirshops und gastronomischen Angebot.




Bekannt ist der Prater vor allem für seinen Vergnügungspark, dieser macht jedoch flächenmäßig nur einen sehr kleinen Teil der gesamten Praterlandschaft aus. Der Name „Prater“ leitet sich wahrscheinlich von pratum her (lat. für „Wiese“). Vor allem am Wochenende nutzen viele Wiener den Prater für ausgedehnte Spaziergänge und Radtouren. Ausgehend vom Praterstern (beim Riesenrad) führt die Prater Hauptallee mit einer Länge von knapp 5 Kilometern bis ans untere Ende der Erholungslandschaft, sie ist vor allem für Roller-Skating geeignet. In den Sommermonaten der Prater der ideale Ort, um sich im Schatten der Bäume von der Hitze zu erholen oder ein ausgedehntes Picknick zu genießen.

Das historsiche Gebäude am Ende der Hauptallee wurde erstmals 1560 als Jagdhaus des Kaisers erwähnt. Im 19. Jahrhundert galt das Lusthaus als beliebter Treffpunkt von Adel und Bürgertum, wurde aber während des zweiten Weltkrieges durch Bombentreffer nahezu vollständig zerstört. Heute befindet sich im Lusthaus ein Kaffehaus mit Restaurant. 




