Alsergrund: Von der Uni zur Markthalle

Stadtrundgänge & Touren. Unser Spaziergang führt uns vom Ring stadtauswärts durch den Universitätscampus und in das einst jüdische Servitenviertel wie auch zu prunkvollen Palais. Nehmen Sie sich für die Tour idealerweise einen halben Werktag Zeit.

Der Alsergrund ist der neunte Wiener Gemeindebezirk und erstreckt sich von der Universität Wien am Ring bis zum Allgemeinen Krankenhaus (AKH) am Gürtel, dem größten Spital der Welt und Sitz der Medizinischen Universität Wien. Dazwischen befinden sich einige kleinere Privatkliniken. Neben Künstlern wie Franz Schubert und Arthur Schnitzler lebten und wirkten hier namhafte Wissenschafter, darunter der Physiker Ludwig Boltzmann und der Begründer der Psychoanalyse Sigmund Freud. All das macht diesen Stadtteil seit Jahrhunderten zum Zentrum für Bildung und Forschung. Davon zeugen auch die zahlreichen Spezialbuchhandlungen.

Station Schottentor

Das Schottentor suchen Sie vergebens. Es fiel der Schleifung der Stadtmauern 1860 und dem Bau der Ringstraße zum Opfer, nur noch der Name blieb erhalten.

Wir beginnen die Tour eine Ebene unter dem Ring, im Jonasreindl. So nennen die Wiener die Unterführung im Charme der 1950er dem damaligen Bürgermeister Franz Jonas zu Ehren. Ursprünglich war geplant gewesen, die Straßenbahnlinien 37, 38, 40, 41 und 42 aus dem Norden und Westen kommend unter der Innenstadt geradeaus weiterzuführen. Doch dafür fehlte das Geld, und so fährt die „Bim“ seither durch die unterirdische Wendeschleife, die an ein „Reindl“ (wienerisch für Kasserolle) erinnert.

Diesen kulinarischen Beinamen verdient der Umsteigeknoten Schottentor allein schon wegen der Stehcafés, der vier Pizza- bzw. Kebabstandln und der drei Bäckereien. Sie versorgen täglich tausende Studenten auf dem Weg von der U-Bahn zur Vorlesung mit Grundnahrungsmitteln. Folgen Sie mit ihnen der Aufschrift „Universität“.

Universität und Votivkirche

Die Philosphenstiege

Die Philosphenstiege

Das Hauptgebäude der Universität Wien wurde 1884 von Heinrich von Ferstel im Stil eines Renaissance-Schlosses erbaut – als Referenz an den Humanismus und den Beginn neuzeitlicher Wissenschaftlichkeit. Eine Ehrenhofanlage ist lediglich durch zwei Seitenrisalite angedeutet. Offenbar wollte man nach den Studentenprotesten des Revolutionsjahres 1848 vor dem Gebäude keinen Platz für Großkundgebungen lassen.

Dafür lädt im Inneren ein Arkadenhof zum Verweilen ein. Hier hat die Universität rund 150 ihrer berühmtesten Köpfe in Büsten und Gedenktafeln verewigt. Siegel der Universität Wien Logo Hauptuni Wir nehmen die Philosophenstiege rechter Hand, wo eine Inschrift im Boden an die Ermordung des Philosophen Moritz Schlick erinnert, und gelangen zum reich ausgestatteten Großen Festsaal im Hochparterre. Die Statuen stellen Uni-Gründer Rudolph IV. und Kaiserin Maria Theresia dar. Die Künstler Gustav Klimt und Franz Matsch schmückten die Decke mit Allegorien für die Wissenschaften, doch drei der Originalbilder wurden Ende des Zweiten Weltkriegs bei einem Brand zerstört. 1. Bez, Dr.-Karl-Lueger-Ring 1; Gruppenführungen n.V.: € 40,–.  +43 1 4277-17501,  univie.ac.at, public@univie.ac.at.

Die Votivkirche am Schottentor

Die Votivkirche am Schottentor

Werfen wir noch einen Blick in den Großen Lesesaal der Universitätsbibliothek, bevor wir die Stiege 12 hinunter gehen und das Gebäude durch den Hinterausgang verlassen. Mo–Fr 9–21:45 Uhr, Sa 9–18 Uhr, geänderte Öffnungszeiten während der Ferien.  +43 1 4277-15101. Kostenlose Führungen durch die Hauptbibliothek:  +43 1 4277-15111,  ub.univie.ac.at.

Die Votivkirche zum Göttlichen Heiland im neugotischen Stil haben Sie bestimmt schon vom „Jonasreindl“ aus wahrgenommen. Mit ihrer Errichtung (Weihe 1879) gedachte Kaiser Franz Joseph I. an ein fehlgeschlagenes Attentat auf der Stadtmauer nahe dem Schottentor (siehe Ringstraße). Di–Sa 9–13 Uhr und 16–18 Uhr, So 9–13 Uhr. Informationen zu Gottesdiensten, Konzerten und Ausstellungen:  +43 1 4061192,  votivkirche.at, office@votivkirche.at.

Eine Gasse weiter ist die Fassade der ehemaligen Schwarzspanierkirche zu sehen. Der Rest der einstigen Garnisonskirche aus dem frühen 18. Jahrhundert wurde wegen Kriegsschäden 1963 abgetragen. Heute verbirgt sich hinter der Fassade ein evangelisches Studentenheim. 9. Bez., Schwarzspanierstr. 13.

Die Nationalbank

Die Nationalbank

Rund um den Universitätscampus

Bevor wir Richtung Norden weiterwandern, lohnt sich ein Abstecher vorbei an der Oesterreichischen Nationalbank, die auch ein Geldmuseum beherbergt. 9. Bez., Otto-Wagner-Pl. 3; Di, Mi 9:30–15:30, Do 9:30–17:30, Fr 9.30–13.30, Eintritt frei;  +43 1 40420-6644,  oenb.at.

Universitätscampus

Universitätscampus

Wir betreten Hof 1 des Campus der Universität Wien. Die meisten Wiener kennen das Areal wohl noch unter der Bezeichnung „Altes AKH“, denn hier befand sich seit 1784 das „kaiserlich-königliche (k.k.) allgemeine Krankenhaus“, von Joseph II. gegründet. Nach der Errichtung des neuen AKH ging das Gelände 1996 in den Besitz der Universität Wien über. Seither zogen 17 Institute samt Fachbereichs-Bibliotheken und Hörsälen in die josephinischen Trakte ein, und mit ihnen kamen Buchhandlungen, Cafés, Restaurants, ein Supermarkt, ein Reisebüro, ein Kindergarten, ein Radiosender und eine Fahrschule. Im Sommer sind es die Biergärten, im Winter die Punschstandln des Weihnachtsdorfs, die auch nicht-akademisches Publikum anlocken.  campus.univie.ac.at. (Hier finden Sie Links zu den einzelnen Einrichtungen.)

Einst Irrenanstalt, heute Museum

Einst Irrenanstalt, heute Museum

Weiter hinten, im Hof 13, steht der so genannte Narrenturm. Tatsächlich wurden hier bis 1866 Geisteskranke eingesperrt. Die Wiener fanden für den Rundbau den Spitznamen „Kaiser Josephs Guglhupf“ (Napfkuchen), und bald war „Gugelhupf“ Synonym für „Irrenanstalt“. Heute ist darin das Pathologisch-anatomische Bundesmuseum untergebracht. 9. Bez., Spitalg. 2, Mi 15–18 Uhr, Do 8–11 Uhr, 1. Sa im Monat 10–13 Uhr. Eintritt: € 2,–. Das Museum bietet auch Führungen durch den Unicampus an.  +43 1 4068672-2  narrenturm.at.

Restauriertes Bethaus

Das restaurierte Bethaus

Ein paar Schritte weiter, gleich hinter dem Institut für Judaistik, befindet sich das ehemalige jüdische Bethaus des einstigen Krankenhauskomplexes. Es wurde im November 1938 geschändet und nach dem Krieg zu einer Transformatorstation degradiert. Erst 2005 ließ die Universität den verunstalteten Pavillon restaurieren, künstlerisch ausgestalten und als begehbares „Denk-Mal marpe lanefesh“ (???? ????, hebräisch für „Heilung der Seele“) wiedereröffnen.

Im Hochsicherheitstrakt dahinter, der Oesterreichischen Banknoten- und Sicherheitsdruck GmbH, werden Geldscheine für den Euroraum hergestellt. Wir widerstehen der Versuchung einzubrechen und gehen die meterhohen Mauern Richtung Währingerstraße entlang.

Collegium medico-chirurgicum Josephinum

Collegium Josephinum

Hier erwarten uns zwei architektonische Kleinode: Links das Josephinum, das unter Joseph II. im Geiste der Aufklärung als k.k. medizinisch-chirurgische Militärakademie entstand. Mehr als tausend Einzelexponate aus der Geschichte der Chirurgie können hier besichtigt werden. Herzstück der Dauerausstellung sind die anatomischen Wachspräparate, die einst Medizin-Studenten beim Studium des menschlichen Körper unterstützten. Institut für Geschichte der Medizin, Meduni Wien: 9. Bez., Währinger Str. 25; Mo, Di 9–16, Mi–Sa 10–18 Uhr,  meduniwien.ac.at/josephinum, sammlungen@meduniwien.ac.at.

Das französische Kulturinstitut

Das französische Kulturinstitut

Vis-à-vis weht die französische Flagge vor dem Palais Clam-Gallas, denn hier hat das Institut Français de Vienne, das französische Kulturinstitut, seine Wiener Dependence. Franz Joseph Fürst von Dietrichstein ließ das Gebäude 1835 im klassizistischen Stil errichten. Das Grundstück reicht bis hinunter zur Liechtensteinstraße, zu der wir gleich über einen kleinen Umweg gelangen sollen. 9. Bez., Währinger Str. 30;  +43 1 50275300,  ifvienne.org. Médiathèque: Mo 15–18 Uhr, Di, Mi 13–18 Uhr, Do 13–19 Uhr, Fr 10–18 Uhr.

Berggasse

Sigmund Freuds Wohnhaus

Sigmund Freuds Wohnhaus

Gehen wir nun die Berggasse hinunter, in der sich auch das lesbischwule Café Berg befindet (siehe Ausgehen). Der Schriftzug im Logo des „Berg“ stammt übrigens aus der Feder von keinem geringeren als Sigmund Freud. Der Begründer der Psychoanalyse lebte 47 Jahre lang ein paar Häuser weiter unten, in der Berggasse 19. 1938 musste er vor den Nazis nach London fliehen. In den Wohn- und Praxisräumen dokumentiert das Sigmund Freud-Museum sein Leben und Werk. An das Museum angeschlossen ist die größte Studienbibliothek zur Psychoanalyse Europas sowie das Forschungsinstitut der Sigmund Freud Privatstiftung. 9. Bez., Bergg. 19; tägl. 9–17 Uhr, Jul–Sept 9–18 Uhr. Erw. € 7,–.  +43 1 3191596.  freud-museum.at, fuehrungen@freud-museum.at.

Servitenkirche der Pfarre Rossau

Servitenkirche der Pfarre Rossau

Am Fuße der Berggasse, wo sich im Mittelalter Seitenarme der damals unregulierten Donau schlängelten, beginnt das malerische Servitenviertel im Stadtteil Roßau mit seinen Restaurants und Schanigärten und der barocken Servitenkirche Maria Verkündigung (1670 geweiht). Die Architektur, die von Andrea Palladio inspiriert war, stand selbst wiederum Modell für andere Barockkirchen, zum Beispiel die Karlskirche. Auf dem linken Seitenaltar ist eine Pietà aus dem 15. Jahrhundert zu sehen. 9. Bez., Serviteng. 9;  +43 1 3176195-0,  rossau.at.

Einst war das Leben im „Grätzl“ jüdisch geprägt, mit Vereinen, diversen Bethäusern, einer Synagoge in der Müllnergasse und einem Israelitischen Altersheim in der Seegasse. Hinter letzterem lag ein 500 Jahre alter, stillgelegter jüdischer Friedhof. Einige hundert der fast tausend Grabsteine konnten noch 1943 vor den Nazis auf dem Zentralfriedhof versteckt und Anfang der 80er-Jahre wieder aufgestellt werden. 9. Bez., Seeg. 9-11; Mo–Fr 8–15 Uhr (Zugang über das städtische Pensionistenheim).

Schlüssel gegen das Vergessen

Schlüssel gegen das Vergessen

In der Servitengasse alleine lebten vor dem Krieg an die 400 Mieter jüdischer Herkunft. Sie wurden, so wie überall in Wien, ab 1938 von den Nationalsozialisten zunächst delogiert, umgesiedelt und schließlich deportiert. Die „Schicksale der verschwundenen Nachbarn“ haben rund vierzig der heutigen Bewohner seit 2004 in Eigeninitiative erforscht und dokumentiert. Vertriebene und Hinterbliebene, die nie wieder nach Wien zurück kehren wollten, wurden und werden besucht und eingeladen. An der Ecke Grünentorgasse wurde eine Glasvitrine mit Schlüsseln gegen das Vergessen und den Namen der Opfer in den Asphalt eingelassen. Ein weiteres Denkmal stellten die Bewohner des Hauses Nr. 6 vor ihrer Haustüre auf. Das Projekt fand auch Nachahmer in anderen Bezirken. Projektgruppe „Servitengasse 1938“:  +43 676 7066138,  servitengasse1938.at, servitengasse1938@gmx.at.

Palais Liechtenstein

Mit eigenen Kinos, Buchhandlungen und natürlich Restaurants fühlt sich die französischsprachige Gemeinde im neunten Bezirk zuhause. Buchhandlung Bateau Livre: 9. Bez., Liechtensteinstr. 37;  +43 1 3178094. Studio Molière: 9. Bez., Liechtensteinstr 37,
 +43 1 3172241-119. Kino im De France: 1. Bez., Heßg 7;  +43 1 3175236. Votivkino: 9. Bez., Währinger Str. 12,  +43 1 3173571,  votivkino.at.

In westlicher Richtung gelangen wir zurück zur Porzellangasse. Hinter dem Haus mit der Terrasse am Bauernfeldplatz, in dem ein Studentenlokal Wiener­schnitzel und Bier nach Maß serviert, werden Sie vielleicht Jugendliche französisch sprechen hören. Hier erkennen wir das Lycée Français de Vienne, eine französische Schule. Ein Blick auf den Plan bestätigt: Wir befinden uns, wie angekündigt, auf der Rückseite des Anwesens Clam-Gallas. 9. Bez., Liechtensteinstr. 37A;  +43 1 3172241,  lyceefrancais.at.

Wir wenden uns hingegen dem Anwesen des Fürsten von Liechtenstein zu. Dessen Ururururururgroßonkel, Johann Adam Andreas (Hans Adam I.), ließ sich hier um 1700 von Domenico Egidio Rossi und Domenico Martinelli das barocke Gartenpalais im römischen Stil bauen. Im Inneren kann man Marmordekor, Stuck und Fresken (unter anderem von Marcantonio Franceschini, Antonio Belucci, Andrea Pozzo und Johann Michael Rottmayr) bestaunen.

Das fürstliche Palais

Das fürstliche Palais

Vor ein paar Jahren brachte der Fürst einige seiner Gemälde und Plastiken von Vaduz nach Wien und eröffnete das Liechtenstein Museum. Logo Liechtenstein Museum Mit Hauptwerken europäischer Kunst aus fünf Jahrhunderten, von Peter Paul Rubens bis Friedrich von Amerling, macht es eine der größten und wertvollsten Privatsammlungen der Welt öffentlich zugänglich. 9. Bez., Fürsteng. 1; Fr–Di 10–17 Uhr, Erw. € 10,–.  +43 1 3195767-0,  liechtensteinmuseum.at.

Auch der Garten war ursprünglich barock angelegt, doch 1820 gestaltete ihn Architekt Joseph Kornhäusel klassizistisch um. Die Orangerie im Eingangsbereich und das Sommerpalais von Fischer von Erlach wurden abgerissen, mit dem Bau des größeren Neuen Palais war Heinrich von Ferstel beauftragt. Beim Spielplatz auf der linken Seite öffnet sich ein Ausgang zur Liechtensteinstraße. 9. Bez., Fürsteng. 1; Fr–Di 10–17 Uhr.  +43 1 3195767-0.

Um 1900: Von der Strudlhofstiege zur Markthalle

Die amerikanische Botschaft

Die amerikanische Botschaft

Auf der anderen Straßenseite und ein paar Meter links sehen wir ein Jugendstil-Juwel, das Verliebte gerne aufsuchen: Die Strudlhofstiege. Heimito von Doderer hat ihr mit dem gleichnamigen Roman ein literarisches Denkmal gesetzt. „Das Schöne zeigt die kleinste Dauer“, dichtete er 1951. Die Stadt Wien hat sich diesen Satz zu Herzen genommen und restauriert die Freitreppe voraussichtlich noch bis Anfang 2010. Bis dahin kann man einen provisorischen Aufgang zur Strudlhofgasse nehmen. Hier oben lag der Hof des Barockkünstlers und Namensgebers Peter Strudel.

In der Boltzmanngasse wird es eng: Vor der Botschaft der Vereinigten Staaten haben die Amerikaner einen Zaun errichtet, um sich Demonstranten und Attentäter fernzuhalten. Das Gebäude im barockisierenden Stil war von 1902 bis 1941 Sitz der Akademie für orientalische Sprachen. 9. Bez., Boltzmanng 16;  +43 1 31339-0,  vienna.usembassy.gov.

Detailmarkthalle

Detailmarkthalle

An der Ecke Alserbachstraße/Nußdorfer Straße endet unser Rundgang. Auch hier hat der Jugendstil seine Spuren hinterlassen: Die Markthalle von 1880 ist die letzte noch erhaltene von ursprünglich vier Detailmarkthallen in traditioneller Ziegelbauweise. Eine Stahl-Glas-Konstruktion, wie man sie in Paris und London bevorzugte, war der Stadt zu teuer. Seit 2002 sind in der Halle ein Supermarkt und ein Chinarestaurant eingemietet. 9. Bez., Nußdorfer Str. 22.

Weitere Sehenswürdigkeiten

  • Volksoper. 9. Bez., Währinger Str. 78;  +43 1 51444-3670,  volksoper.at.
  • Franz Schubert Geburthaus. 9. Bez., Nußdorfer Str. 54; Di–So und Feiertag 10–13 Uhr und 14–18 Uhr.  +43 1 3173601,  wienmuseum.at.
  • Kulturzentrum WUK (Werkstätten- und Kulturhaus). 9. Bez., Währinger Str. 59;  +43 1 40121-0,  wuk.at.
  • Allgemeines Krankenhaus Wien (AKH). 9. Bez., Währinger Gürtel 18–20;  +43 1 40400-0,  akhwien.at.
  • Müllverbrennungsanlage Spittelau, deren Äußeres Friedensreich Hundertwasser künstlerisch gestaltete. 9. Bez., Spittelauer Lände 45; Führungen: Hr. Schauer,  +43 1 313 26-2032,  wienenergie.at/fernwaerme.

2 Responses to “Alsergrund: Von der Uni zur Markthalle”

  1. Thomas Severa sagt:

    In der Alserbergstraße 11 ragt ein denkmalgeschützter Baum aus dem Fenster.
    Warum ist dieser Baum denkmal geschützt? Ich konnte im Internet nichts darüber finden.

    Liebe Grüsse
    Thomas Severa

  2. Stefan sagt:

    Ein wirklich empfehlenswerter Rundgang durch diesen Bezirk, bei dem Mann die Menschen, die dort wohnen, gut kennenlernen kann. Highlight für mich war das Liechtnstein Museum, wogegen die Markthalle eher weniger aufgregend war. Alles in allem aber eine tolle Tour!

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